Maiensäss
Wer und wo sind wir?

Der Maiensäss Bauernhof

lebendige Erde - Wasser aus der eigenen Quelle - Luft mit Sternenstaub - Heilpflanzen die wirken - zufriedene Tiere - glückliche Menschen...

..Lebensfreude - Gesundheit - Glück..legen wir in unsere Produkte..

Wir, Stefan und Sabine, begrüssen Sie herzlich - aus 1800 müMeer -
in Obergmeind/Tschappina, Graubünden

Der Weg 

Schweiz - Graubünden - Chur - Thusis - Tschappina - Obergmeind

Von der Autobahnausfahrt der A13 Richtung Süden "Thusis-Nord" folgt man den Schildern "Heinzenberg, Tschappina, Glaspass, Naturpark Beverin". Ca. 3 Km vor der Passhöhe, im Wald, zweigt man rechts ab Richtung Skilift und erreicht nach einem Kilometer unseren Maiensäss-Hof.

Oder: Postbus ab Thusis Bahnhof Richtung Obertschappina - Glaspass bis zum Abzweig "Obergmeind" - die letzten 900 Meter zu Fuss.

Oder: ab Obertschappina ca. 20min. Fussweg direkt zu unserem Hof.

Wer sind "Wir"?

Stefan und Sabine - Landwirte - mit Berufsausbildung und Erfahrung. Stefan ist auch Käser und Bäcker,

Sabine ist auch Ärztin und Naturheilkundlerin



Unsere Tiere

10 Grauvieh-Mutterkühe und das dazugehörige Jungvieh, 5 Bündner Strahlengeissen.
Bis Sommer 2022 haben wir unsere Kühe gemolken und die Milch in unserer Hofsennerei zu Bergkäse verarbeitet. 
Im Sommer 2022 haben wir uns aus betriebswirtschaftlichen Gründen entschieden, das Melken und Käsen einzustellen und die Kälber bei den Muttertieren saugen zu lassen.

Da wir von dem Produkt Milch bzw. Bergmilch, Alpenmilch in seiner naturreinen, unverarbeiteten Form, als Lebensmittel, nach wie vor voll überzeugt sind, verkaufen wir weiterhin diese Milchprodukte und Käsen von den umliegenden Alpen und Bergkäsereien in unserem Hofladen und auch im webshop.


Die Umstellung auf "Mutterkuhhaltung" war problemlos, da unsere Kühe sog. Zweinutzungsrinder sind, d.h. dass sie sich sowohl für die Milch- als auch für die Fleischproduktion eignen. Wir verkaufen nun die lebenden Kälber und Jungrinder zur Zucht oder Mast an Partnerbetriebe und lassen einige Tiere in der genossenschaftlichen Metzg Viamala in Andeer schlachten. Der Transportweg zur Metzg ist kurz und wird von uns selbst oder von Menschen begleitet, die den Tieren vertraut sind. Das vermeidet bei den Tieren Angst und Stress. Das Fleisch wird ab Hof verkauft oder, auf Bestellung, ausgeliefert. Der Verkauf von Alp- und Bergkäse in unserem Hofladen, von Alpen und Käsereien der Umgebung läuft weiter wie zuvor.

Dann gibt es noch fünf bündner Strahlengeissen - unsere Hofmaskottchen und - Lieblinge unserer Besucher. Wir halten sie zur Pflege unserer Steilhänge.

Unsere Pflanzen

Der Pflanzenbestand der Futterwiesen ist reich an wertvollen Alpenkräutern, die sehr viel Aroma und ätherische Öle enthalten, was in den Produkten zu riechen, schmecken und zu spüren ist.

..wo Lebensmittel und Heilmittel viel gemeinsam haben...

Da hier in den Bergen der natürliche Lebensraum für viele Tee- und Medizinalkräuter ist, bauen wir verschiedenste Heilkräuter auf unseren Feldern an. Einige Kräuter lieben Freiheit und Wildnis und lassen sich von ihrem selbst gewählten Standort von uns sammeln.

Wir testen jedes Jahr neue, telweise seltene Kräuterarten auf ihre Anpassungsfähigkeit für unser rauhes, alpines Klima. Die meisten Pflanzen müssen in einem Triebbeet vorgezogen werden bis der Boden warm genug ist, die jungen Setzlinge aufnehmen zu können. Das ist meistens Ende Mai, Anfang Juni.

Unser Sortiment

  • Fleisch, frisch oder gefroren, Demeter-Qualität
  • Fleisch-Mischpakete, Kalb, Jungrind, 1/8 Tier= ca. 10Kg portioniertes Fleisch, Demeter-Qualität, siehe Bestellzettel
  • Wurstwaren, Bio
  • Trockenfleisch (ohne Nitritsalz), Demeter
  • Mostbröckli (ohne Nitritsalz), Demeter
  • Fitness-Salsiz (ohne Schwein, ohne Nitritsalz), Bio
  • Heilkräuter, getrocknet, Demeter
  • Heil- und Teekräuter 

Unser Hofladen


  • ist 24 Stunden geöffnet
  • verkauft alle oben genannten Produkte, falls nicht im Laden dann auf Anfrage
  • verkauft Alpkäse von den umliegenden Alpen sowie Bergkäse aus der Sennerei von 
    Marianne und Bruno Inderbitzin, am Heinzenberg     

Unsere Philosophie


Haben die Pflanzen in der Erde die Möglichkeit, sich "pflanzengerecht" zu verhalten dann treiben sie eine lebendige Kommunikation untereinander. Sie tauschen über ihr Wurzelwerk Stoffe aus. Und sie sondern Säuren ab, die schwer lösliche Mineralien auflösen und so für andere Pflanzen verfügbar machen. Kleinstlebewesen, Pilze, Bakterien, Einzeller, Würmer und Insekten helfen bei der Beschaffung, Produktion, Aufbereitung und Transport aller möglicher Stoffe, dass die Pflanzenwurzeln diese gelösten Stoffe aufnehmen können. Sogar gasförmige Substanzen aus der Luft werden von den Kleinstlebewesen aufgenommen und für die Pflanzen in verwertbare Nahrung verwandelt. Die Pflanzen selber können kosmische Strahlung in Form von UV-Licht aufnehmen und zusammen mit Kohlenstoff in Zucker verwandeln. Bei diesem Prozess wird Sauerstoff freigesetzt, den wir Menschen zum Atmen brauchen. Andere Einflussfaktoren und Wechselwirkungen zwischen Erde und Kosmos sind wichtig, die Pflanzen gesund zu erhalten, denn nur gesunde Pflanzen bringen gute Ernten zustande. Die Gesetzmässigkeiten dieser Wechselwirkungen zwischen Erde und Kosmos - und der Pflanze als Vermittlerin dazwischen -  zu verstehen, und zu nutzen - ist unsere Ambition.

Was ist los mit den Kuhhörnern?

Für unsere Arbeit sind die biologisch-dynamischen Präparate von zentraler Bedeutung. Sie werden von uns selber hergestellt und dienen der Sensibilisierung der Erde und der Pflanzen gegenüber irdischen und kosmischen Einflüssen.

Zur Herstellung dieser "Präparate" werden verschiedene Ingredienzien verwendet, die teilweise von Haustieren stammen. Eines der wichtigsten ist das Kuhhorn. Es gibt noch weitere Tierorgane, mit deren Hilfe die Präparate hergestellt werden. Die Anleitungen gehen zurück auf den Landwirtschaftlichen Kurs, den Rudolf Steiner vor 100 Jahren vor Landwirten gehalten hat.

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